31. Turn-Gala Baden-Baden

Text und Bilder: Sport-Art-News, Stefan F. Esser

 

31. Auflage der Turn-Gala im Festspielhaus Baden-Baden

Die TurnGala ist eine Gemeinschaftsproduktion des Badischen Turner-Bund und des Schwäbischen Turnerbund.

Mit einer Mischung aus Turnen, Gymnastik und Sport, gastiert die TurnGala in 15 Städten Baden-Württembergs.

Bei 21 Vorstellungen, wie hier in Baden-Baden, er­le­ben die Zuschau­er eine spektakuläre Show aus Artistik und innovativem Turnen, gepaart mit kabarettistischen Einlagen.

Imposante Bühnenbilder mit fein abgestimmter Musik runden den Gesamteindruck der Vorführungen ab.

Von spektakulär artistisch.....

 

über theatralisch....

 

 bis anmutig

 

 und spektakulär

 

reicht das Spektrum des Show-Programm.

  

 im Festspielhaus, dem ehemaligen Bahnhof von Baden-Baden

 

47. Festhallen Reitturnier Frankfurt

Text und Bilder: Sport-Art-News, Stefan F. Esser

 

47. Internationales Festhallen Reitturnier Frankfurt

Reiterinnen und Reiter aus 18 Nationen trafen sich vom 13.-16. Dezem­ber 2018 in der weihnachtlich dekorierten Festhalle in Frankfurt. Von schweren Springprü­fun­gen auf 4-Sterne-Niveau - mit wichtigen Weltcup-Punkten - bis zu Führzügel-Wettbe­werben für den reiterlichen Nach­wuchs, war den rund 47.000 interessierten Zuschauern ein breitgefächertes Spektrum des Reitsports ge­boten.

Bild: Angelique Rüsen

 

Die weihnachtliche Dekoration in der Festhalle sorgte für festlich, entspannte Stimmung. 

In die Liste der Sieger des Großen Hessen Preises der Springreiter konnte sich in diesem Jahr Guido Klatte mit dem 11-jährigen Fuchs-Wallach Qinghai-OS eintragen. Den zweiten Platz erreichte der in München geborene, aber für Österreich startende, Max Kühner.

Den dritten Rang im Großen Hessen Preis sicherte sich Maurice Tebbel auf dem 9-jährigen Hengst Don Dia­rado, mit dem er auch bei den Weltreiter-Spielen 2018 in Tryon (North Carolina) mit der deutschen Mann­schaft den dritten Platz im Nationenpreis erreichte.

 

 

Hochkarätig war auch in diesem Jahr das Teilnehmerfeld. So erreichte Olympia-Sieger Jeroen Dubbeldam aus den Niederlanden den 6. Platz im GP.

 

Vorjahressieger Gerrit Nieberg wurde in diesem Jahr 7. im Großen Preis.

Der mehrfache Olympia-Sieger, Welt- und Europameister der Vielseitigkeits-Reiter Michael Jung erzielte, nach genesenem Oberarmbruch, während des Turniers auch als spezialisierter Springreiter gute Platzierungen im Mittelfeld.

Den Grand-Prix-Special der Dressurreiter gewann die Mannschaft-Olympia-Sie­gerin von 2016 Kristina Bröring-Sprehe auf dem 17-jährigen Rapp-Hengst Desperados FRH. Der Große Preis der Dressurreiter ging ein weiteres Mal an Isabell Werth mit Don Johnson.

Ein besonderer Moment für den reiterlichen Nachwuchs ist die Teilnahme am Führzügel-Wettbewerb vor großem Publikum.

Die -neben Bettina Schockemöhle und Klaus-Martin Rath- hauptverantwortliche Or­ganisatorin des Frankfurter Festhallen-Reitturniers Ann Kathrin Linsenhoff sorgt sich nicht nur um die Reiterinnen und Reiter, deren Pferde und die vielen Turnier­gäste, sondern schwärmt auch für die angebotenen Produkten der zahlreichen Aus­steller, die den Turnierbesuchern weihnachtliche Einkaufsmöglichkeiten geboten hatten.

 

 

 

34. Reitturnier GERMAN MASTER 2018 Stuttgart

Text und Bilder: Sport-Art-News, Stefan F. Esser

 34. Internationales Reitturnier Stuttgart German Masters 2018

mit FEI World Cup

55.000 Zuschauer erlebten das 34. Stuttgarter Hallen-Reitturnier um den Titel eines German Master. Zum 15. Mal konnte Isabell Werth den German Master Titel im Dressurreiten gewinnen. Den Titel des German Master 2018 im Springreiten gewinnt der Schweizer Pius Schwizer mit dem 13-jährigen Wallach Living the Dream (Bild oben).

 

Bild: Max Kühner mit PSG Apart

 

Den zweiten Platz erreichte Max Kühner (Österreich) mit dem erst 8-jährigen Wallach PSG Final. Den gleichen Platz 2 erreichte er mit der ebenfalls 8 jährigen Stute Vancouvers Dreams im Weltcup-Springen um den Großen Preis von Stuttgart. Hier siegt der Belgier Pieter Devos mit dem 13-jährigen Fuchs-Wallach Apart.

Nicht ganz so erfolgreich wie im Vorjahr verlief das Turnier für die amtierende Weltmeisterin Simone Blum. Gehandicapt durch eine leichte Verletzung konnte sie keine der vorderen Plätze erreichen.

 

Abwechslungsreich der farbenfrohe Haarschmuck der israelischen Reiterin Danielle Goldstein, die einige vordere Platzierungen erreichen konnte..

Auch bei einem hochkarätigen Starterfeld sind manche Springfehler unvermeidbar.

 

Erfolgreich unterwegs auch Philipp Weishaupt hier mit Che Fantastica, der einige vordere Platzierungen erreichen konnte

 

 Pressekonferenz am 05. November 2918: 

  

Wie schon in den Vorjahren, liest sich die Nennungsliste für das Internationale Reit­turnier Stuttgart German Masters 2018 wie das „who is who des Pferdesports Über 170 Reiterinnen und Reiter aus 26 Nationen, unter ihnen Olympiasieger, Welt- und Europameister, satteln ihre mehr als 600 Pferde oder spannen diese vor die Kut­schen. Dabei geht es vom 14.-18. November 2018 in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle nicht nur um den begehrten Titel eines GERMAN-MASTER, sondern es wer­den wertvolle Punkte für die Weltcup-Finals so wie stattliche Preisgelder vergeben. An fünf Turniertagen wird Reitsport auf höchstem Niveau geboten.

Mit dabei ist auch die Überraschungs-Weltmeisterin der Springreiter Simone Blum. Kaum ein Experte hatte die 29-jährige Springreiterin aus dem bayerischen Zolling auf der Favoriten-Liste, als im September 2018 in North Carolina (USA) die Weltreiterspiele ausgetragen worden sind. Als einzige Teilnehmerin bewältigte die Deutsche Meisterin (2017) mit ihrer 11-jährigen Brandenburger Fuchsstute DSP Alice alle fünf Durchgänge der Weltmeisterschaftswertung in Tryon ohne Springfehler und wurde damit strahlende Weltmeisterin der Springreiter 2018.

 

Ebenfalls in Stuttgart startet Dorothee Schneider, die mit der deutschen Mannschaft bei den Weltreiterspielen in Tryon Weltmeisterin im Dressurreiten geworden ist.

 

Beide Amazonen freuen sich in Stuttgart dabei zu sein und machen gerne Werbung für das Turnier.

 

 

Rope Skipping beim 50. Ball der Saison

Text und Bilder: Sport-Art-News, Stefan F. Esser

 

Rope Skipping beim 50. Ball der Saison in Landau

Vor 50 Jahren ist der Tanzsportclub Landau gegründet worden und zum 50. Mal hat am 1. Dezember 2018 der Ball der Saison stattgefunden.

Wie in den zurück lie­gen­den Jahren, haben auch im Jubiläumsjahr attraktive Show-Acts den Ball geprägt. Neben den aus der RTL-Show „Lets Dance“ bekannten Profi-Tänzern Erich Klann und Oana Nechiti, hatte der TSC Landau einer Präsentation der Randsportart Rope Skipping die Tanzfläche überlassen. „Es gibt viele Arten sich zur Musik zu bewe­gen, eine davon ist Rope Skipping“ sagt Olaf Paul, als Präsident des TSC Landau, bei seiner Moderation durch den abwechslungsreichen Abend in der festlich ge­schmückten und ausverkauften Jugendstil-Festhalle.

 Im Sommer 2018 hatten die Weltmeisterschaften im Rope Skipping in Shanghai statt ge­fun­den. 600 Athleten aus 13 Nationen hatten dort die Faszination, der im Deutschen Turnerbund (DTB) organisierten Sportart, zelebriert. Darunter auch zahlreiche Sportlerinnen und Sportler aus Deutschland. Durchaus auf weltmeisterlichem Niveau waren die Darbietungen in der Festhalle.

 

 

Zum 50-jährigen Bestehen des TSC Landau gratuliert Matthias Hußmann (rechts im Bild), als Präsident des Tanzsportverband Rheinland-Pfalz.

 Sichtlich Spaß hatten Erich Klann und Oana Nechiti, bekannt aus der RTL-Show Lets-Dance, beim Ball in der Jugendstil-Festhalle.

 

Das Publikum dankte den Tanz-Profis mit viel Applaus für die ausdrucksstarken Tanzdarbietungen, während Olaf Paul und Christian Klamt kleine und große Präsente überreichten.

Ein paar Hintergrundinformationen zur RTL-Tanzshow „Lets Dance“ konnte Olaf Paul den Profi-Tänzern entlocken.

 

 

 

Flug-Show in Jockgrim

Text und Bilder: Sport-Art-News, Stefan F. Esser

 

24. Flug-Show in Jockgrim

 

(Bildquelle: Sport-Art-News, Stefan F. Esser))

 Das Stabhochsprung-Meeting der TSG Jockgrim hat 2018 wieder einmal mehr für Aufsehen in der Leichtathletik Szene und für Begeisterung bei den rund 3.000 Zuschauern im Jahn-Stadion gesorgt.

Zwölf Jahre nach dem sechs-Meter-Sprung von Brad Walker (USA) hat die Neu­seeländerin Eliza McCartney eine neue Welt-Jahresbestleistung von 4,94 m aufge­stellt. Während es in den 23 Vorjahren des Meetings keiner Springerin gelungen war, die Höhe von 4,80 zu überspringen, waren es in diesem Jahr gleich drei Athle­tinnen. Bei Holly Bradshaw (Großbritannien) endete der Wettbewerb bei 4,80 und dem dritten Platz.

Den zweiten Platz mit übersprungenen 4.87 m erreichte die amtierende Hallen-Weltrekordhalterin Jennifer Suhr (USA).

Strahlende Siegerin mit 4,94 Eliza McCartney, die den Sieg und die übersprungene Höhe kaum fassen konnte.

Die Siegeshöhe ist gleichzeitig auch die höchste Höhe, die jemals von einer Stabhochspringerin in Deutschland über­sprungenen worden ist und folglich auch neuer Meeting-Rekord in Jockgrim.

Auch nach einer Weltjahresbestleistung zeigt die Trainer-Analyse Verbesserungsmöglichkeiten auf.

Eliza McCartney beim Siegerinnen-Interview mit Stadion-Sprecher Michael Werling, einem wandelnden Lexikon in Sachen Stabhochsprung.

Beste Deutsche war die Deutsche Hallenmeisterin 2018 Katarina Bauer vom TSV Bayer 04Leverkusen, auf Rang sieben. Sie steigerte ihre Saisonbestleistung auf 4,30 Meter, scheiterte anschließend an der EM-Norm von 4,45 Meter. .

Jacqueline Otchere (MTG Mannheim), die derzeit beste deutsche Stabhoch­sprin­gerin, verzichtete auf einen Start in Jockgrim im Hinblick auf die Deutschen Mei­sterschaften am folgenden Wochenende.

Mit besonderer Freude begrüßt Michael Werling den Zehn-Kampf-Olympia-Sieger der olympischen Spiele 2000, Erki Nool aus Estland in Jockgrim. 

Der Wettbewerb der Herren musste wegen eines in Jockgrim niedergehenden Gewitters vorzeitig abgebrochen werden. Sieger mit übersprungenen 5,80 m wurde der U20-Weltmeister Armand Duplantis (Schweden).

Im Rahmenprogramm der Veranstaltung stellte der französische Stabhochspringer Babtiste Boirie einen Weltrekord auf, in dem er - angetrieben von einem Electric-Skateboard- mit dem Stab die Höhe von 6,17m übersprang.